Journalistisches..., Redaktionelles...

Gemeinsam sind wir stark!


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Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/gemeinsam-sind-wir-stark

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Fremdes..., Gedichte...

Zärtliche Nacht


Es kommt die Nacht
da liebst du

nicht was schön –
was hässlich ist.

Nicht was steigt –
was schon fallen muss.

Nicht wo du helfen kannst –
wo du hilflos bist.

Es ist eine zärtliche Nacht,
die Nacht da du liebst,

was Liebe
nicht retten kann.

(Hilde Domin)

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Journalistisches..., Redaktionelles..., Seelisches...

Ist die Welt überhaupt noch zu retten?


Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke zu den Chancen „alternativer“ Medien und der Frage „Was tun?“.

von Jens Wernicke

Impulsreferat auf der Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“ am 28. Januar 2018 in Kassel.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/ist-die-welt-uberhaupt-noch-zu-retten

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Gedichte...

Wer bin ich


Ihr sagen
wollen
dass ich sie noch immer
liebe

trotz des Schmerzes
der Lüge
des Verrats

der Jahre
die vergingen seitdem

liebe
die Wahrheit in ihr

Warum?

Vielleicht
weil ich will
dass sie weiß
dass nur Liebe wirklich ist
alles andere Angst

Doch
wer bin ich
ihr sagen zu wollen
was Liebe ist?

Wie lieblos
wäre das?

(22. Januar 2018)

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Journalistisches...

KenFM im Gespräch mit: Jens Wernicke („Lügen die Medien?“)


Jens Wernicke gehört zu den mutigsten Journalisten der Republik. Was ihn seit Jahren umtreibt, ist der Niedergang der Meinungsvielfalt als einem wesentlichen Bestandteil der Demokratie. Mundtod gemachten Stimmen einen Chance geben, gehört zu werden, ist eine Sache, sich konkret gegen eine von neoliberalen Strukturen beherrschte Gesamt-Presse zu positionieren, eine andere. Wernicke betreibt mit dem Presseportal Rubikon einen der meinungsstärksten Kanäle in Netz. Der Name ist Programm.“

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Journalistisches...

SR2-Interview: Jens Wernicke zur Vertrauenskrise in den Medien


Werden wir alle tagtäglich manipuliert von Medien und Politik, von Kriegstreibern und Industrie? Spannendes Medienwelt-Interview zu Jens Wernickes medienkritischem Kompendium „Lügen die Medien“.

Interview anhören: http://www.sr.de/sr/sr2/themen/panorama/20171215_jens_wernicke_medienkritik_interview100.html

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Fremdes..., Journalistisches...

Schluss mit lustig!


„Ich finde, da muss es Empörung geben!“ Journalist Ken Jebsen im Interview mit Rubikon-Kolumnistin Christiane Borowy über Gewaltdrohungen gegen ihn und seine Familie.

In dieser zweiten Rubikon​-Videoproduktion geht es um den Hass, die Häme und auch die Gewalt, die kritischen Journalisten in unserem Lande entgegenschlagen. Und darum, wie man hiergegen Ernst macht und sich wehrt.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/schluss-mit-lustig

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Fremdes..., Journalistisches...

Respekt für den Frieden


„Wir können die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht mit Gewalt lösen.“ Rubikon-Jugendredakteurin Madita Hampe im Gespräch mit Friedensforscher Daniele Ganser.

In der ersten Rubikon-Videoproduktion geht es um die Themen Krieg und Frieden, Angst und Verantwortung, die Lüge vom „humanitären“ Krieg sowie darüber, wie jeder im Alltag den Mut finden kann, gegen unmenschliche Verhältnisse, Propaganda und Hetze aufzubegehren.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/respekt-fur-den-frieden

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„Wir dürfen uns den Begriff ‚Lügenpresse‘ nicht von den Rechten aus der Hand schlagen lassen“


Warum man ein System ideologischer Massen-Manipulation auch als solches benennen muss. Exklusivabdruck aus „Lügen die Medien?“.

Viele Demokraten in Deutschland fürchten den Begriff »Lügenpresse«. Die Angst kommt vor allem durch die Meinungsmache der sogenannten Qualitäts- und Leitmedien zustande, die beim Versuch der Selbstverteidigung den Begriff »Lügenpresse« dem rechten und antidemokratischen Milieu und dem Bereich der »Verschwörungstheorien« zuordnen. Verwandt haben den Begriff tatsächlich immer auch Organisationen der Arbeiterbewegung zur Abwertung von als bürgerlich oder kapitalistisch wahrgenommenen Teilen der Presse, die Exilpresse als Bezeichnung für die gleichgeschalteten NS-Medien sowie die westdeutsche Studentenbewegung im Rahmen der Anti-Springer-Kampagne insbesondere mit Blick auf die massive Hetze der BILD-Zeitung für den verbrecherischen Vietnamkrieg der USA und gegen Rudi Dutschke. Der Autor und Publizist Werner Rügemer stellt fest, dass »Lügenpresse« weder eine Erfindung der Nazis noch der Pegida, sondern ein Begriff ist, der immer dann auftaucht, wenn Teile der Bevölkerung den Eindruck haben, dass sie manipuliert werden sollen.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/wir-durfen-uns-den-begriff-lugenpresse-nicht-von-den-rechten-aus-der-hand-schlagen-lassen

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Fremdes..., Journalistisches...

Die Krim und das Völkerrecht


Ist Russland ein Ag­gres­sor, der fremde Gebiete erobert und annektiert? Interview mit Professor Reinhard Merkel über die sogenannte Annexion der Krim.

von Ulrich Heyden

„Hat Russland die Krim annektiert? Nein. Waren das Referendum auf der Krim und deren Abspaltung von der Ukraine völkerrechtswidrig? Nein. Waren sie also rechtens? Nein; sie verstießen gegen die ukrainische Verfassung (aber das ist keine Frage des Völkerrechts). Hätte aber Russland wegen dieser Verfassungswidrigkeit den Beitritt der Krim nicht ablehnen müssen? Nein; die ukrainische Verfassung bindet Russland nicht. War dessen Handeln also völkerrechtsgemäß? Nein; jedenfalls seine militärische Präsenz auf der Krim außerhalb seiner Pachtgebiete dort war völkerrechtswidrig. Folgt daraus nicht, dass die von dieser Militärpräsenz erst möglich gemachte Abspaltung der Krim null und nichtig war und somit deren nachfolgender Beitritt zu Russland doch nichts anderes als eine maskierte Annexion? Nein.“ So schrieb Reinhard Merkel am 8. April 2014 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vielen gilt seine Position inzwischen als widerlegt. Doch ist sie es? Rubikon hat nachgefragt.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/die-krim-und-das-volkerrecht

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Lügen die Medien?


Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.

Es wird immer offensichtlicher: Nach mehreren Jahrzehnten neoliberaler Praxis ist die Armut auch in die Länder des reichen Nordens zurückgekehrt, und Krieg ist wieder zum regulären Mittel der Politik avanciert. Noch glauben die meisten, dies sei Zufall, eine unglückliche Fügung, der Dummheit oder Korruptheit »unserer« Politiker geschuldet. Oder – im Falle des Krieges – eine notwendige Reaktion auf das Wirken einzelner Verrückter, in der Regel »feindliche Kombattanten« oder »Terroristen« genannt. (…)
Das, was uns als »Krise des Vertrauens in die Medien« dargeboten und als Resultat des wachsenden Einflusses von Populisten auf die Menschen erklärt wird, ist in Wahrheit das genaue Gegenteil. Nicht »dümmer«, sondern »wacher« werden die Menschen in einer Zeit, in der die inneren Widersprüche »allgemeiner Wahrheiten« immer offensichtlicher zutage treten. Und wie sollten sie das auch nicht? Gestern noch war dieser oder jener Staat samt seines obersten Repräsentanten noch der beste Freund, heute schon wird der eine als Hölle auf Erden und der andere als Reinkarnation Hitlers dargestellt.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/lugen-die-medien-5eb017d4-e2c1-4af3-aad0-12fc27c220c9

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Gemeinsam verändern wir die Welt!


„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ Rubikon startet weihnachtliche Weltverbesserungs- und Mitmach-Aktion.

Sie freuen sich auf das Weihnachtsfest und hoffen auf ein besseres und friedlicheres neues Jahr? Dann sucht Rubikon: genau Sie! Denn wir warten in der Vorweihnachtszeit nicht auf das Christkind und den Jahreswechsel, sondern sind neugierig auf Ihre Gedanken. Beschenken Sie uns!

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/gemeinsam-verandern-wir-die-welt

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Wuff!


Die Wadenbeißer der herrschenden Ordnung lieben den Rubikon. Wir lieben zurück.

Der freie Autor und Journalist Matthias Holland-Letz, berühmt-berüchtigt für seine überaus lesenswerten Privatisierungsreporte, scheint seine eigene Gesellschaftsanalyse und -kritik nicht sonderlich ernst zu nehmen: Gegen Privatisierung und Macht schreibt er zwar an – entdeckt er aber, dass andere dies ebenso tun, agiert er als Wadenbeißer der Herrschenden und testiert Aufklärern schon mal auf die Schnelle die viral übertragbare Szenekrankheit „Querfront“ oder anderes. Hauptsache, es klingt böse und diffamiert. Nachdem er zuletzt ohne jedes Argument dem Rubikon-Buch „Lügen die Medien?“ diese „Querfront“ und damit klarer wie sachlich fundierter Medienanalyse und -kritik bescheinigte, sie sähe ja nur „dunkle Mächte am Ruder“ – sei also ganz schön plemplem und sicher irgendwie auch strukturell „antisemitisch“ –, entdeckte er nun im Auftrag des „Neuen Deutschland“ auch noch den kinderfressenden Unmenschen Ken Jebsen und bat ihn um ein Interview. In aufrichtiger Hochachtung vor Herrn Holland-Letz veröffentlicht Rubikon die „Interviewanfrage“ des Herren Holland-Letz an KenFM. Und sendet ihm liebevoll einige Fragen zurück.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/wuff

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Preisausschreiben


Suchbild für unsere Leser. Was hat sich verändert an diesem Bild? Da des Rätsels Lösung nicht nur einfach ist, geben wir zwei Hinweise. Der erste kommt von George Bernard Shaw: „Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“ Und der zweite von Hermann Hesse: „Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“ Wir wünschen eine schöne Woche und allen eine gute Zeit.

Mehr dazu unter: https://www.buchreport.de/bestseller/buch/isbn/9783864891885.htm/

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Fremdes...

Rainer Mausfeld: Die Wahrheit über die Demokratie


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