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The Invisible Hands That Shape Us: Media, Society, and the Wisdom of God and Nature


Human beings do not simply “become” who they are in isolation. From birth, we are shaped—guided, conditioned, and influenced—by forces both visible and unseen. Elites, cultural systems, societal expectations, belief structures, and especially modern technology all participate in forming how we think, feel, behave, and relate to the world around us.

Yet beneath all of this influence lies a deeper and often overlooked question: What is the true source of guidance in human life?

Is it the constant stream of media, television, and internet narratives? Or is it something older, quieter, and more enduring—God, the intelligence of nature, and the wisdom passed down through elders and conscious beings?

This tension defines much of modern existence.

Weiterlesen: https://www.loscielosperu.com/post/the-invisible-hands-that-shape-us-media-society-and-the-wisdom-of-god-and-nature

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The Bengsons: Hope Comes


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Crazywise


Verrückt… Oder weise? Die traditionelle Weisheit indigener Kulturen widerspricht oft modernen Ansichten über eine psychische Gesundheitskrise. Handelt es sich um eine „Berufung“ zum Wachsen oder nur um einen „Zusammenbruch des Gehirns“? Der Dokumentarfilm „Crazywise – Psychose und spirituelles Erwachen“ untersucht, was man von Menschen auf der ganzen Welt lernen kann, die ihre psychologische Krise in eine positive transformative Erfahrung verwandelt haben.

Vorschau:

Vollversion:

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Marlo Morgan: Traumfänger: Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines


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Die schamanische Sichtweise auf psychische Erkrankungen


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Desiderata


Achte der Freiheit, denn sie ist ein Recht und ein Gut aller Menschen und aller andern Lebensformen.
Achte der Liebe, denn sie ist das Wesen der Schöpfung, des Menschen und des Lebens. Achte des Friedens, denn er ist die Gewähr aller guten Entfaltung und der freien Evolution.
Achte der Harmonie, denn in ihr liegt die Ausgeglichenheit des Denkens, Fühlens und Handelns sowie aller Dinge.
Lasse dich nicht hetzen von Lärm und Last und von der emsigen Geschäftigkeit des Alltags, sondern bleib stets gelassen in allen Lebenslagen.
Suche Ruhe, Frieden, Liebe und Freiheit – alles Werte, die in der Harmonie zu finden sind.
Suche jeden Tag für eine gewisse Zeit die Stille, denn sie gibt dir Erholung und Besinnlichkeit.
Übe dich darin, dich mit allen Menschen gut zu vertragen, ohne dich dabei selbst aufzugeben und je nach dem Mass, wie dir das möglich ist.
Achte stets deine Mitmenschen als Menschen, wie sie auch immer geartet sein mögen; selbst der schlimmste unter ihnen ist ein Geschöpf der Schöpfung und daher deinesgleichen – ein Mensch.
Sag stets frei, klar, ruhig und offen deine Wahrheiten, denn allein durch sie entsteht ein Bild der Wirklichkeit, das die Dinge beim Namen nennt.
Lasse auch die andern Menschen ihre Meinung sagen, denn ihnen ist das gleiche Recht gegeben wie dir selbst.
Höre also auch die andern an, sowohl die Gescheiten und Intellektuellen als auch die Dummen, die Einfältigen und Unwissenden, denn auch sie haben eine Meinung und irgendwelche Dinge zu sagen oder zu erzählen.
Meide aber angriffige, laute und rechthaberische Personen, um nicht mit ihnen in sinnlose Dispute zu verfallen, denn solche Menschen beleidigen das Bewusstsein, die Menschlichkeit und die Bildung;
vergiss dabei aber nicht, dass auch sie Wesen der Schöpfung sind, denen du als Mensch gebührende Achtung entgegenbringen musst, auch wenn ihre Gedanken, Gefühle, Taten und Handlungen nicht akzeptabel sind.
Ziehst du Vergleiche zwischen dir und andern, dann ist es nicht zu vermeiden zu erkennen, dass die einen in gewissen Dingen grösser oder kleiner sind als du selbst, was dir aber keinen Grund dazu gibt, dass du dich über oder unter die andern gesetzt fühlst.
Werde also weder eitel oder überheblich noch bitter oder beschämt, denn es wird immer Menschen geben, die sowohl bildungsmässig als auch moralisch und charakterlich usw. grösser oder kleiner sind als du selbst.
Scheue dich jedoch niemals, all das zu geniessen, was du ehrlich erarbeitet und erreicht hast.
Freue dich darüber ebenso wie über deine positiven Pläne und deren Verwirklichung.
Bleibe stets darauf bedacht, dich fortzubilden in allen erdenklichen Dingen und in deiner persönlichen und bewusstseinsmässigen Evolution.
Sei daher stets in Bescheidenheit für dein eigenes Fortkommen interessiert, jedoch nur in Rechtschaffenheit, denn das ist der wirklich positive Besitz des Menschen im Wandel der Zeiten.
Gehe mit Bedacht und Umsicht sowohl an deine Arbeit als auch an deine Geschäfte heran, denn gute Arbeit ist eines guten Lohnes wert, und bedachte, umsichtige und ehrliche Geschäfte zahlen sich auf die Zeit gesehen positiv aus, auch wenn sie in einer Welt der Arglist getätigt werden müssen.
Wenn du positive, gute Erfolge erzielst, dann lass darob deine Augen nicht blind und deine Ohren nicht taub werden für all das, was an Tugenden vorhanden ist.
Achte aber auch der Art und Weise der Menschen, mit denen du zu tun hast, denn gar viele streben nach hohen Idealen und erreichen niemals ihr Ziel.
Überall scheint das Leben voller Heldenmut, doch wenn man dahinterblickt, erscheint nur in Dunst gehüllte Angst sowie der Drang, mehr sein zu wollen als man in Wahrheit ist.
Achte daher dieser Dinge nicht in der Form, dass du ihnen nacheifern möchtest, sondern erkenne dich selbst in wahrheitlicher Form, um dich positiv zu verwirklichen in deinem Selbst.
Und so bleibe in all deiner Persönlichkeit. Täusche keinem Menschen Zuneigung vor, wenn du keine derartigen Regungen für ihn empfindest.
Spiele deinen Mitmenschen nichts vor, das nicht der Wahrheit entspricht, denn Ehrlichkeit ist ein Gebot, das unumstritten mit dem Wissen zusammen der Weg zur Weisheit ist.
Sei niemals zynisch einer ehrlichen Liebe gegenüber, denn sie gibt dir die Gewissheit dessen, selbst in allem mitzuleben, sowohl im Geistigen als auch im Physischen.
Und Liebe ist das eigentliche Wesen der Schöpfung, urewig und allgrosszeitlich beständig, hinweg über alle denkbaren Härten und Enttäuschungen.
Sie ist der eigentliche Grundstein und der wahre Trieb des Lebens, aus dem sich das Streben nach Höherem und Höchstem formt.
In ihrer Beständigkeit nimmt sie kein Ende und pulsiert im ewigen Rhythmus der schöpferischen Harmonie.
Gib mit Anstand all die negativen Dinge deines Lebens auf und lass dir durch Selbsterkenntnis zu deiner Selbstverwirklichung raten.
Nimm all das gerne entgegen, was dir dein positives Wissen und deine ausgeglichene Weisheit raten, und pflege die Zucht deiner Gedanken und Gefühle sowie das gesamte Bewusstsein, damit du in allen Lagen gewappnet bist und auch in einem plötzlichen Unglücksfall nicht verzagst.
Übe stets Treu und Redlichkeit und mach dich niemals unglücklich mit Dingen, die des Unrechtes sind oder die du dir einbildest.
Halte dich frei von Furcht und Ängsten, die sehr oft durch Einsamkeit und Gedankenmüdigkeit sowie durch Müssigkeit entstehen.
Einsamkeit, Gedankenmüdigkeit und Müssigkeit sind die Feinde des Fortschritts; suche daher die Gesellschaft der Wissenden und Weisen, denn sie lehren dich, die Gedanken anzuregen und zu nutzen und fortschrittlich tätig zu sein.
Übe stets kontrollierend eine heilsame Selbstdisziplin, doch sei stets nett mit dir selbst, denn du bist eine eigene, selbständige Persönlichkeit, die sowohl der netten Aufmerksamkeit der Umwelt als auch deiner selbst bedarf.
Du bist ein Geschöpf der Schöpfung, des Universums, und zwar nicht weniger als deine Mitmenschen, als die Bäume, Pflanzen und Tiere aller Gattung und Art und als die Gestirne in den unendlichen Weiten des universellen Raumes.
Du hast ein Recht, in deinem Leben zu steh’n und auf dieser Welt zu sein, wer und was du auch immer bist, ob du nun begreifst oder nicht, dass sich das Universum so entfaltet, wie es durch die Schöpfung, das Universalbewusstsein, vorgesehen ist.
Nichts entfaltet sich ohne die Liebe der Schöpfung, nicht ohne dass es soll, und im Rahmen der gegebenen Gesetze und Gebote.
Akzeptiere deshalb, dass auch du nur darum lebst, weil du sollst und weil es dir so bestimmt ist durch den urewig dauernden Schöpfungsplan.
Lebe deshalb in Freiheit, Liebe, Frieden und Harmonie mit deinesgleichen und allen Geschöpfen der Schöpfung.
Lebe auch in Frieden, Liebe, Freiheit und Harmonie mit der Schöpfung, wofür du sie immer auch hältst.
Lebe auch in Frieden, Liebe, Freiheit und Harmonie mit dir selbst; mit deiner Psyche und deiner Persönlichkeit, was auch immer dein Tun, Denken, Fühlen, Sinnen und Streben ist im alltäglichen Durcheinander des Lebens.
Lass nie davon ab, auch nicht trotz aller Hetze und Plackerei, nicht trotz aller Enttäuschungen, zerbrochener Träume, Negationen und Tränen, denn die Welt und das Leben sind trotz allem schön und lebenswert.

(Billy Meier)

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Ein Kurs in Wundern


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Die Sorgen des Dr. med. Dietrich Klinghardt


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Brené Brown: Die Kunst des Lebens


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No more fight left in me


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Friedensgebet


Herr,
mach mich zum Werkzeug Deines Friedens.
Wo Hass ist, lass mich Liebe säen,
wo Unrecht ist, Vergebung,
wo Zweifel ist, Vertrauen,
wo Verzweiflung ist, Hoffnung,
wo Dunkelheit ist, Licht,
wo Trauer ist, Freude.

O Herr,
hilf mir, dass ich weniger danach strebe, getröstet zu werden, als zu trösten,
weniger danach, verstanden zu werden, als zu verstehen,
weniger danach, geliebt zu werden, als zu lieben.

Weil
indem wir geben, werden wir beschenkt,
indem wir verzeihen, wird uns verziehen,
indem wir sterben werden wir zu ewigem Leben geboren.

(Franz von Assisi)

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Das alles bin ich


Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich bin nicht dort unten,
ich schlafe nicht.

Ich bin tausend Winde, die weh’n,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
ich bin der sanfte Regen im Herbst.

Wenn Du erwachst in der Morgenfrühe,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel
im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.

Steh nicht weinend an meinem Grab,
Ich bin nicht dort unten,
ich schlafe nicht.
Du kannst mich nur nicht mehr sehen,
nicht mehr berühren.
Aber ich werde immer da sein,
egal wo du bist.

Werde der Wind sein,
der zärtlich durch dein Haar streicht,
der Regen, der sanft deine Haut berührt,
der Regenbogen am Horizont,
der dir die schönsten Farben schenkt,
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht,
der Duft von Sommer, den du einatmest,
die Erde, auf der du gehst,
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse,
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt.

Die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist,
dieses Gefühl, was in dir ist, wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören
oder einfach weinen, dann nehm ich dich in meinen Arm
und du wirst dich frei fühlen.
Ich werd über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken.

Du brauchst keine Angst haben, wenn du daran glaubst,
du bist niemals allein, weil ich immer da sein werde,
wenn du an mich denkst, so wie ich an dich denke.

(Joyce Fossen)

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Mütterdämmerung (Updates folgen bis zum ABFLUG – das WICHTIGSTE zum SCHLUSS)


Was ist das, was die Welt jetzt noch retten kann? Das einzige, sobald die Hoffnung wieder am Leben ist? Die Hoffnung? Ein Wunder? Zwei Wunder? Viele Wunder? Vier Milliarden Wunder vielleicht? Wunderweiber? Heilige Frauen? Göttinnen vielleicht? Nope. Alles falsch. Und richtig zugleich. Denn, was sagte Jesus einst, damals, vor tausenden Jahren? Na? Ein Hinweis? „Eine Null ist Nichts, steht aber eine Eins davor, können aus lauter Nullen Milliarden werden“. Noch einen? „Alles ist Eins – außer der Null.“ Echt jetzt? Ernsthaft? Na gut. „Es standen aber beim Kreuze Jesu seine Mutter Maria und seine Schwester Maria (…) und seine Frau Maria, der schönste Stern unter allen Himmeln. Beleidigt? Pardon. Dann noch einen letzten. Gern. „Urseele ist ein zentraler Begriff in der indischen Mythologie (…). In dieser dualistischen Vorstellung steht Purusha (Geist, Mensch) im Gegensatz zu Prakriti (Natur, Urstoff). Nach dem Schöpfungsmythos (…) ist Purusha der Urmensch, aus dessen Körper in einem Selbstopfer die Urseele und damit Einheit hervorgeht.“ Hm? Nein? Dann doch wieder mit einer der schönsten Hauptsachen UNSER ALLER Schöpfung.

Aber und … bevor es, in welcher Besetzung auch immer, definitiv losgeht, erst eine kurze Rückblende. Für alle, die neu dabei sind oder bisher schlecht hörten. Demnächst dann das mit Stonehenge, den Pyramiden, der Weiberwirtschaft, dem Ursprung und Sinn des Universums und allem anderen. Aber wer weiß schon, wo?

HAUPTTEIL?????????!

FRÜHSTÜCK MIT KAFFEE!!!!!!!!

(Uncut Version)

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Hass als Schlüssel zur Liebe


Die frühe Erfahrung von sexuellem Übergriff und Gewalt hat massive und typische Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung. Um zu überleben, um Nähe und Zugehörigkeit nicht zu gefährden, müssen die Betroffenen Gefühle von Hass, Mordgedanken, ja schon die Erinnerung an das Trauma verdrängen. Dadurch ist jedoch zwangsläufig die Identität und die autonome Selbst- und Fremd-Wahrnehmung – Voraussetzung für eine autonome Orientierung – entscheidend beeinträchtigt. Sie befinden sich – hinter einer brüchigen Fassade – in einem Teufelskreis von Hass und Schuldgefühlen, mörderischer Wut und Selbstzerstörung. Ihre Verschmelzung mit dem Täter – „Identifikation mit dem Aggressor“ nach Anna Freud – hält sie in der Täter-Opfer-Dynamik fest, sie kommen immer wieder in die Opfer- oder Täterrolle. Dies ist die entscheidende Ursache schwerer psychischer Störungen wie Borderline-Syndrom und Psychose, aber auch schwerer Soziopathien.

Das „prozeßorientierte“ Familienstellen scheint gut geeignet, dem Klienten – und dem Therapeuten – die vorliegende Dynamik sichtbar und bewußt zu machen und Lösungsstrategien aufzuzeigen.
Dabei scheinen mir zwei Aspekte wesentlich:

  • Die Berücksichtigung und Auflösung der Verschmelzungsdynamik ermöglicht nach meiner Erfahrung eine rasche und nachhaltige Entlastung des Klienten.
  • Hass und Mordgedanken, meist verdrängt, erweisen sich als „Ariadnefaden“ durch das Labyrinth hin zum traumatischen Erleben.

Wenn sie als sinnvolle und legitime Reaktion auf Trauma anerkannt und als „kostbares“ Relikt der beschädigten Autonomie wertgeschätzt werden, unterstützt das den Klienten bei der Reintegration seiner abgespaltenen Gefühle, Impulse und Erinnerungen, verhilft ihm wieder zu einer autonomen Selbstorganisation und Orientierung.

Weiterlesen: https://www.e-r-langlotz.de/hass-als-schluessel-zur-liebe-trauma-autonomieverlust-und-symbiosetendenzen/

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Claudia Bechert-Möckel: Warum emotionale Verstrickungen echte Gefühle ersticken und die Liebe sterben lassen


Gehörst Du auch zu den Menschen, die nicht allein sein können? Hast Du das Gefühl, ohne Deinen Partner unvollständig oder irgendwie nur halb zu sein? Möchtest Du am liebsten 24 Stunden rund um die Uhr mit ihm oder ihr zusammen sein oder ihn oder sie keine Minute aus den Augen lassen?

Fällt es Dir schwer zu vertrauen, kontrollierst Du ihn oder sie vielleicht sogar manchmal heimlich und schämst Dich dafür? Dann ist dieser Artikel für Dich. Abhängigkeit in Beziehungen ist ein weit verbreitetes Beziehungsmuster.

Man merkt es den Betroffenen nicht auf den ersten Blick an, denn meist wirken Sie souverän, tough und außerordentlich selbstbestimmt. Sie wissen was sie wollen, so scheint es. Doch wenn sich dahinter ein brüchiges Selbstwertgefühl verbirgt, führt das nicht selten in eine emotionale Bedürftigkeit, dem Gefühl ohne den anderen nichts wert zu sein.

Der berühmte amerikanische Sexualtherapeut David Schnarch spricht von einem geborgten oder gespiegelten Selbstwertempfinden. Gibt es jemanden, der mich schätzt, für mich da ist und mir seine Aufmerksamkeit und Bewunderung schenkt, dann kann ich auch mit mir selbst zufrieden sein oder mich okay fühlen.

Zeigt mir mein Partner seine bedingungslose Liebe, dann ist das meine Quelle der Selbstliebe und der Beweis, dass ich liebenswert bin. Je weniger ein Mensch zu Selbstakzeptanz, Selbstfürsorge und Selbstliebe fähig ist, um so mehr braucht er für seine innere Stabilität die Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe des anderen. Der Beziehungspartner ist dann zuständig für das eigene Selbstwertgefühl. Eine Disbalance entsteht, weil ich mir selbst nicht geben kann, was ich vom anderen brauche.

Menschen, die sich in eine solche emotionale Abhängigkeit verstricken, geben die Verantwortung für Ihr eigenes Befinden an Ihren Partner ab. Dabei leiden sie Höllenqualen. Sie leben in der ständigen Angst, den anderen zu verlieren. Das große Misstrauen lässt Sie die persönlichen Grenzen des anderen durchbrechen, aber auch Ihre eigenen.

Weiterlesen: https://leben-lieben-lassen.de/abhaengigkeit-in-beziehungen-warum-emotionale-verstrickungen-echte-gefuehle-ersticken-und-die-liebe-sterben-lassen/

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