Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass chronische Erkrankungen in den USA und in Europa etwa seit dem Jahr 2000 deutlich zunehmen. Die Menschen merken, dass etwas nicht stimmt mit ihrer Gesundheit. Dabei spielen Faktoren wie die Corona-Zeit, Impfungen, Ernährung, Bewegung aber auch Umweltschadstoffe eine wesentliche Rolle. Auf letztere geht Stephanie Seneff in ihrem am 20. Oktober im Rubikon-Verlag erscheinenden Buch „Tödliches Vermächtnis“ über Glyphosat besonders ein. Nimmt man die von ihr vorgetragenen Beweise zusammen, muss man ernsthaft fragen:
„Gibt es überhaupt irgendeine Gesundheitsstörung, die nicht mit Glyphosat in Zusammenhang steht?“
Unter anderem belegt sie, dass Glyphosat an folgenden Störungen und Krankheiten beteiligt sein kann:
Störungen des Darm-Mikrobioms,
Störungen der Embryonalentwicklung,
degenerativen Gelenkerkrankungen,
Alzheimer Demenz,
chronischer Fettleber und Fettleberhepatitis,
chronischer Fettsucht besonders bei Kindern und Jugendlichen,
Störungen der Signalwege im Gehirn mit Depressionen, Schlafstörungen, Störungen der Mikrozirkulation,
Störung der Hormonproduktion in den Fortpflanzungsorganen männlich wie weiblich, bei letzteren als Polyzystisches Ovarien-Syndrom (PCOS),
einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen wie beispielsweise Autismus und Parkinson,
fast allen Autoimmun-Erkrankungen sowie diversen Krebserkrankungen wie beispielsweise Blutzellkrebs.
Umweltchemikalien wie Glyphosat verändern das Immunsystem, das Mikrobiom, die mitochondriale Funktion und die Entzündungswege im Körper. All das sind lebenswichtige Systeme, die nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern auch die Reaktion des Organismus auf Medikamente, Impfungen und deren Nebenwirkungen beeinflussen. Umweltschadstoffe können die Immunantwort auf Impfungen schwächen oder verändern. Und speziell für Glyphosat gilt, dass es mit anderen Stressoren synergistisch wirkt, so dass seine schädigende Wirkung nicht nur additiv, sondern multiplizierend ausfällt.
Ungeachtet aller wissenschaftlichen Erkenntnisse betreibt die agrochemische Industrie ihren tödlichen Gift-Geschäfte jedoch ungehindert weiter und schaffte es zuletzt sogar im November 2023, die Zulassung für Glyphosat in der Europäischen Union um weitere 10 Jahre zu verlängern sowie einzelne nationale Einschränkungen wieder aufheben zu lassen. In der Schweiz wird dieser Tage zudem die Aufhebung des Verbotes der Pestizidanwendung in Wäldern diskutiert [i]:
„Die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse wird von der Landesregierung vorgeschoben, um den Kantonen weitreichende Möglichkeiten für den Pestizideinsatz im Wald zu schaffen. Die Naturschutzorganisationen WWF und Pro Natura warnen vor unkalkulierbaren Risiken für Biodiversität, Gesundheit und Trinkwasser.“
Zugleich wachen immer mehr Menschen auf und wehren sich gegen die chronische Vergiftung. So ist der Hersteller Bayer etwa in den USA mit zehntausenden Klagen belastet, in denen Glyphosat für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht wird. Obwohl diesbezüglich bereits über 10 Milliarden US-Dollar für Vergleiche gezahlt wurden, sind weitere rund 70.000 Verfahren anhängig.
Und in Europa? Hier herrscht das große Schweigen im Blätterwald. Denn der Lobbyismus hat die Oberhand und setzt die Interessen der mächtigen agrochemischen Industrie über alle ökologischen und gesundheitlichen Bedenken hinweg durch.
Der globale Glyphosat-Markt wurde im Jahr 2023 auf 11,36 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2032 einen Wert von 20,28 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer geschätzten zukünftigen Wachstumsrate von 7,2 Prozent pro Jahr entspricht. Für die Hersteller ist diese giftige Substanz somit äußerst profitabel und wie in der Impf-Industrie wird für derart hohe Renditen auch gern über Leichen gegangen.
Dabei sollte es zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz kaum noch Menschen geben, die nicht von Glyphosat und seiner Bewertung als „wahrscheinlich krebserregende Substanz“ gehört haben. Doch tieferes Wissen fehlt bisher.
Das wollen wir mit „Tödliches Vermächtnis: Wie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat unsere Gesundheit und Umwelt zerstört“ von Stephanie Seneff nun ändern. Und so dazu beitragen, dass Glyphosat und ähnliche Produkte vom Markt verschwinden. Gleichzeitig sind seine Hersteller in Haftung für die entstandenen Schäden zu nehmen, auch für die ökologischen. Die agrochemische Industrie muss ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt gerecht werden.
Basel, 14. September 2025 Jens Wernicke, Verlagsleiter Rubikon-Verlag GmbH
Was ist das, was die Welt jetzt noch retten kann? Das einzige, sobald die Hoffnung wieder am Leben ist? Die Hoffnung? Ein Wunder? Zwei Wunder? Viele Wunder? Vier Milliarden Wunder vielleicht? Wunderweiber? Heilige Frauen? Göttinnen vielleicht? Nope. Alles falsch. Und richtig zugleich. Denn, was sagte Jesus einst, damals, vor tausenden Jahren? Na? Ein Hinweis? „Eine Null ist Nichts, steht aber eine Eins davor, können aus lauter Nullen Milliarden werden“. Noch einen? „Alles ist Eins – außer der Null.“ Echt jetzt? Ernsthaft? Na gut. „Es standen aber beim Kreuze Jesu seine Mutter Maria und seine Schwester Maria (…) und seine Frau Maria, der schönste Stern unter allen Himmeln. Beleidigt? Pardon. Dann noch einen letzten. Gern. „Urseele ist ein zentraler Begriff in der indischen Mythologie (…). In dieser dualistischen Vorstellung steht Purusha (Geist, Mensch) im Gegensatz zu Prakriti (Natur, Urstoff). Nach dem Schöpfungsmythos (…) ist Purusha der Urmensch, aus dessen Körper in einem Selbstopfer die Urseele und damit Einheit hervorgeht.“ Hm? Nein? Dann doch wieder mit einer der schönsten Hauptsachen UNSER ALLER Schöpfung.
Aber und … bevor es, in welcher Besetzung auch immer, definitiv losgeht, erst eine kurze Rückblende. Für alle, die neu dabei sind oder bisher schlecht hörten. Demnächst dann das mit Stonehenge, den Pyramiden, der Weiberwirtschaft, dem Ursprung und Sinn des Universums und allem anderen. Aber wer weiß schon, wo?
Liebende Eltern. Glückliche Familien. Strahlende Kinder. Vertrauen. Vergebung. Verantwortung. Verbindlichkeit. Vereinigung. Schwäche, die zu Mut wird. Hass, der zu Güte wird. Angst, die zu Gnade wird. Sehnsucht, die zu Hingabe wird. Und Menschen, die zu Göttern und Götter die zu Menschen werden. Und mit vier der schönsten Seelen unter allen Sonnen am Firmament, mit drei Sonnenblumen und einem Mond, fing alles an. Gestern? Heute? Morgen? In Bosnien? Peru? Wer weiß das schon. Und wer könnte oder wöllte es wissen?
Wir haben ja noch nie kleine Kuchen gebacken. Von unserem nächsten Buch glauben wir aber ernsthaft, dass es die Welt sehr real und ein für alle Mal verändern wird. Denn unsere Autorin Brigitte Röhrig belegt den Vorsatz der politischen und sonstigen Akteure bezüglich der „Pandemie“. Belegt ihr über Jahre und Jahrzehnte andauerndes planvolles und zielorientiertes Handeln. Belegt, dass sie wussten, dass sie Freiheit und Gesundheit ausradieren würden ― und es dennoch taten. Oder gerade deshalb. Sie liefert damit die Belege für viele Amtsenthebungs- und Strafverfahren. Damit die Gerechtigkeit doch noch obsiegt. Denn das, was geschah, darf nicht ungesühnt bleiben: Alle kriminellen Machenschaften müssen aufgedeckt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!
Das Buch geht gerade in Vorproduktion und wird Ende September erscheinen. Wir wünschen uns viele, viele tausend Vorbestellungen ― und damit den Einstieg auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste in der Woche nach Erscheinen sowie den Beginn des Siegeszuges der Wahrheit über die Lüge. Als Dankeschön an unsere Leserinnen und Leser, an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer werden alle Bestellungen bis zum Erscheinungstag zum Sonderpreis von nur 20 Euro bedient.
Der Gehorsam ist aufs Tiefste in dem Prozess verwurzelt, der zur Entfremdung des Eigenen führt und dessen Kern die Unmöglichkeit bildet, die Eltern so wahrzunehmen, wie sie wirklich sind.
Dieses Problem äußert sich nicht nur im Verhältnis zu Mutter und Vater. Wir bilden uns heute viel darauf ein, rational zu sein. Tatsache ist jedoch, dass alltägliche Verleugnungen ’normaler‘ Bestandteil unserer Kultur sind. Der Wahrheit ins Auge zu blicken, fällt uns schwer. Wir sind gefangen in der Angst, zu sehen, was wirklich ist. Um dies zu erkennen, brauchen wir eine ganz andere Art von Psychopathologie als die heute übliche. Wir stufen diejenigen Menschen als normal ein, die sich einer allgemeinen Verleugnung anpassen und so in unserer Kultur erfolgreich operieren. Zwei Forschungsprojekte, die sich dem Thema der Autonomieentwicklung widmen, zeigen ebenfalls, dass die Weichen zum Menschlichsein oder zur Entfremdung schon früh gestellt werden. Helen Bluvol und Ann Roskam führten Studien (…) an…
Sie waren beschäftigt
mit sich, ihren Nöten, Sorgen
ihrer Angst
Sie haben Dir gesagt und bedeutet
dass Du störst
Und Du
hast es ihnen geglaubt
Geglaubt
dass Du, um geliebt zu werden,
nur weniger stören
und anders sein musst
als Du bist
denn so wie Du bist
bist Du offenbar falsch
Wenn Du traurig warst
oder Angst hattest
haben sie gesagt:
Da gibt es nichts zu Weinen,
reiß Dich zusammen, sei stark!
Wenn Du spielen
oder toben wolltest
haben sie gesagt:
Ein anständiges Kind
bleibt stets ruhig, beschäftigt sich mit sich selbst
und fällt anderen nicht zur Last!
Wenn Du Dir etwas gewünscht hast
(Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit, Trost,
das Zweirad oder den Teddybär)
haben sie gesagt:
Wenn Du uns wirklich lieben würdest
dächtest Du nicht immer nur an Dich
ja, dann wärst Du
nicht so ein habgieriges Kind!
Und so hast Du verlernt
Deiner eigenen inneren Wahrheit Deinen Gefühlen und Impulsen…
„Und wenn wir nur unser Leben nach jenem Grundsatz einrichten, der uns rät, daß wir uns immer an das Schwere halten müssen, so wird das, welches uns jetzt noch als das Fremdeste erscheint, unser Vertrautestes und Treuestes werden. Wie sollten wir jener alten Mythen vergessen können, die am Anfange aller Völker stehen, der Mythen von den Drachen, die sich im äußersten Augenblick in Prinzessinnen verwandeln; vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.“
Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter
Ich habe viele Monster in mir.
Aber eigentlich sind es gar keine.
Es sind getarnte Ängste.
Sie haben sich in Monsterkostümen versteckt.
Und sehen manchmal lustig, oft jedoch bedrohlich aus hierin.
Zwei Monster sind die Eltern der anderen:
Das Verlustangst-Monster.
Und das Fremdbestimmtwerdenangst-Monster.
Wer jetzt schon wissen möchte, worüber morgen alle freien Medien debattieren, dem gebe ich sehr gern einen kleinen Insidertipp:
Lügen, Lügen, Lügen
Terror, Tyrannei und Weltenbrand als Neue Normalität der Globalisten
Flo Osrainik
Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die „Pandemie“ war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.
Flo Osrainik ist unser Kompass und Navigator der Umkehr. Mit „Lügen, Lügen, Lügen“ bläst er alle medial-politischen Nebelkerzen mit einem Mal aus und lüftet den Schleier aus Täuschung und Manipulation, der mit der Wahrheit das Einzige verdeckt, das uns jetzt noch zu retten vermag.
»Ein Buch, in dem — endlich einmal — schonungslos gesagt wird, was nicht gesagt werden darf.« Eva Stiegele, Heilpraktikerin
»Die Eliten sind Verbrecher, die uns unterwerfen und ausbeuten wollen. Flo Osrainik hat den Mut, dagegen anzuschreiben. Zum Glück gibt es Autoren wie ihn.« Darko Mustac, Buchhalter
»Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in allen Schulen werden, dann laufen den Regierenden die Schafe davon. Vielen Dank für die großartige Lektüre!« Roland Schubert, Taxifahrer
»Das Buch ist der Wahnsinn — und ein echter Wachmacher zugleich. Habe es in einem Rutsch gelesen.« Diana Kachelmann, Stylistin
»Wir alle haben es vermutet, doch die meisten haben weggeschaut. Dank Flo Osrainik ist es nun nicht mehr zu leugnen!« Konstantin Rapotikas, Einzelhändler
Leseproben:
»Die Gleichberechtigung aller Menschen und ihr Recht auf Selbstbestimmung waren (…) noch nie das Ziel der Mächtigen.«
»Ist das Volk durch exzessive Panikpolitik und Propaganda (…) erst einmal erfolgreich aufgescheucht, dann wird der Mensch der Masse zum leicht zu führenden Herdenvieh. Eben zum Schaf.«
»Viel besser, als es die alljährlichen Bilderberg-Konferenzen vormachen, kann man das Volk (…) gar nicht mehr an der eigenen Nase durch die Manege zerren. Und zwar am Boden liegend.«
»Die Psychopathen-Dichte steigt von Systemetage zu Systemetage. Übrigens bildet die Gruppe der hochfunktionalen, erfolgreichen Psychopathen das Pendant zu den kriminellen Psychopathen.«
»Diese Art der emotionalen oder psychologischen Kriegsführung, die es auf die Köpfe (…) abgesehen hat, funktioniert durch die Einteilung der Menschen nach ihren Religionen, Nationen, Rassen, Kulturen, Schichten, Ideologien und sogar nach ihrem Verhalten, dem Alter oder der Gesundheit. Und, ganz neu im Katalog: selbst nach dem digitalen Impfstatus. Eben durch den Missbrauch und die widerliche Instrumentalisierung der menschlichen Vielfalt.«
»Bei den menschlichen Erfindungen, zu denen ja auch die Herrschafts- oder Regierungssysteme, die Staatsgrenzen, das Kastenwesen, der Ausweis und die Ausweispflicht sowie die Religionen und sonstiger Firlefanz zählen, geht es vor allem darum, die Menschen zum Zwecke von Profit und Machterhalt zu spalten, gegeneinander aufzubringen, zu kontrollieren, auszubeuten, zu terrorisieren und zu versklaven.«
»Über acht Jahre später, am 11. September 2001, auf Englisch kurz 9/11, kam es zu den nächsten Anschlägen auf das World Trade Center. Und auf das Pentagon. Damals stürzten aber nicht nur die beiden von Flugzeugen getroffenen WTC-Türme ein, auch ein drittes Gebäude fiel komplett in sich zusammen. Und das genauso schnell, wie die Freiheitsrechte und die Vernunft unmittelbar danach außer Kraft gesetzt wurden, was man bis heute bei jeder demütigenden Flughafen-Tortur bis in die Unterhose und den Kulturbeutel feststellen muss. Aber auch der letzte Rest an kritischem Journalismus löste sich schnurstracks in Staub auf. Nur das Pentagon, das blieb stehen.«
»Für das US-Imperium und seine Vasallen war ja nur eines wichtig: ein neuer Feind. Nein, keine Kommunisten, jetzt waren es die Terroristen. Das heißt: die Islamisten. Konkret Al-Qaida. Zunächst in Person von Osama in Laden, obwohl der eine Tatbeteiligung mehrmals öffentlich dementierte. Und alle Moslems (stehen seitdem) (…) unter Generalverdacht.«
»Was die seit 9/11 in Schockstarre verharrende US- und Weltöffentlichkeit aber sehr wohl und einmal mehr zu hören bekam, war: Terror, Terror, Terror! Dabei war Terror, also nicht der tödlichere Staatsterrorismus, sondern der ganz gewöhnliche private Terror von herkömmlichen Terroristen, zu denen man im Eifer des Gefechts auch längst durchgeknallte Amokläufer zählte, keine nennenswerte Gefahr. Schlagzeilentauglich und spektakulär war er trotzdem. Und um Wahrscheinlichkeiten geht es sowieso nicht. Denn die Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden, ist 1,13 mal größer, als (jene), Opfer eines (…) Terroranschlags zu werden.«
»Für Washington waren die Islamisten ein Werkzeug. Mit dem IS bot sich eine hervorragende Gelegenheit, die Dauerregentschaft der säkularen Baath-Partei um den al-Assad-Clan in Syrien mit ein bisschen Bürgerkrieg ordentlich zu destabilisieren. Außerdem hatte das US-Militär nun einen Vorwand, um sich im Osten Syriens, dort, wo die schönen Ölfelder des Landes versteckt sind, festzusetzen. Dass durch die viel zu lange Schreckensherrschaft des IS auch eine Flüchtlingswelle in den Libanon, in die Türkei und bis nach Europa einsetzte, die Bürger- und Freiheitsrechte durch die IS-Terroristen weiter bombardiert wurden, passte irgendwie auch noch ganz gut in die Agenda. Zumindest in Europa. Während die Europäische Union also Kriegsschiffe ins Mittelmeer schickte, um Flüchtlingsboote zu attackieren, standen Muslime wegen des IS schon wieder unter Generalverdacht. In der Nachbarschaft. Unter Bekannten. Bei der Arbeit. Und wehe, jemand sagte zu laut ›Allah‹. Das ganze Elend hätte verhindert werden können. Das wollte Washington aber nicht. Syriens Machthaber Baschar al-Assad sollte mithilfe der radikalen Kopfabschneider bekämpft werden. Dabei waren die Islamisten für das Pentagon und seinen Anhang plötzlich und ganz anders als noch vor Kurzem in Afghanistan gar keine Feinde mehr. Sie waren eine Chance. Ein Gewinn. In der westlichen Politik und in den Medien wurden die Bärtigen für die Propaganda zur Bekämpfung des nächsten Bösewichts und Schlächters Nummer eins, der nun Baschar al-Assad hieß, entsprechend zurechtgebogen und -geschrieben. Der IS konnte sich mit freundlicher Unterstützung der US-Koalition der Willigen im Irak ausbreiten, formieren und seinen Terror nun auch noch nach Syrien exportieren.«
»Dieser nächste Golfkrieg oder eben Irakkrieg innerhalb von wenigen Jahren begann ja ebenfalls mit einer glatten Lüge, also mit einer weiteren realen Verschwörung, der gemeinsamen Planung eines Unternehmens gegen jemanden oder etwas. (…) Da die breite und unkritische Öffentlichkeit in der Regel irgendeinen Grund für jeden Ein- und Angriffskrieg der Guten serviert bekommen will, konstruierte der Tiefe US-Staat dieses Mal das Märchen von Massenvernichtungswaffen, mit denen das irakische Regime die Welt bedrohen würde. Gemeint war aber nur die westliche Welt. Das sollte reichen. Die Propagandamaschinerie wurde angeschmissen, um einmal mehr für Angst und Schrecken zu sorgen, weshalb ein Präventivkrieg notwendig sei. Schon wieder. (…) Diesmal durfte Colin Powell in der Rolle des US-Außenministers die Weltbühne betreten, um die Menschheit nach Strich und Faden zu belügen.«
»Damit die CIA trotzdem gut und ganz groß rauskommt, wird ordentlich Propaganda betrieben. Etwa in Medien, Verlagen und auch durch den systematischen Eingriff in die Filmwirtschaft von Hollywood. Wer nicht nach dem Gusto der CIA dreht, bekommt auch schon mal keine Drehgenehmigung. Wer auf Linie ist, dem hilft man dafür ordentlich.«
»Und das Völkerrecht? Tja, das spielte auch in Syrien nicht die geringste Rolle. Jedenfalls nicht für den Westen. Hauptsache, das Chaos war perfekt. Syrien markierte aber auch bloß den Auftakt für die ganz große Jagdsaison des Jahres 2011, die unter dem Label ›Arabischer Frühling‹, einer orchestrierten Serie von Aufständen und Umstürzen in der arabischen Welt, begann.«
»Mit dem Islamischen Staat kam nicht nur deren Terrorherrschaft über die Menschheit. Oder zumindest über die Menschen in der Region, wo er aktiv war. Vor allem über die Frauen dort, denn von rettenden Gendersternchen für mehr globale Gleichberechtigung der Geschlechter hatte noch keiner und also auch der IS je gehört. Und jede Menge verstörender Halsabschneider-Horrorvideos aus Syrien und dem Irak fluteten die Medien und das World Wide Web. Das alles waren doch wunderbare Gründe für noch mehr Überwachung und Kontrolle. Aber eben für alle Menschen auf dem blauen Planeten (…).«
»Weil die Zeugen ihre Lügen mit den Brutkästen nicht unter Eid vorbrachten, hatten die Falschaussagen auch keinerlei Konsequenzen für die Lügner. Für die Politiker genauso wenig. Dafür litten die Iraker. Schon wieder, und das nicht zum letzten Mal.«
»Die Ukraine stand nämlich auch auf der Agenda der Transatlantiker zur Eroberung von Märkten, Menschen und Ressourcen. In diesem Fall auf dem Weg Richtung Osten. Bis nach Wladiwostok und Kamtschatka. Nur steht der Kreml da im Weg. Schon wieder oder immer noch. Denn: Der Ausverkauf, die stille Übernahme Russlands nach der Wende war ja (leider) irgendwie gescheitert.«
»Das US-gestützte Regime in Kiew begann im Jahr 2014 (…) einen Bürgerkrieg gegen die russischen Regionen im Osten und Süden der Ukraine, die sich von den Putschisten lösen und unabhängig oder auf in die Russische Föderation machen wollten. Einen Bürgerkrieg mit allem Drum und Dran: mit ukrainischen Nazi-Bataillonen und mit US-NATO-Militärberatern, um ukrainische Soldaten auszubilden und sogar auszuzeichnen. Mit jeder Menge Waffen aus dem Westen, um die ukrainische Armee gegen die Separatisten aufzurüsten und sie zu einer der größten Armeen in Europa zu machen.«
»Diesem russophoben Treiben der NATO und der Faschisten in Kiew, das sich seit dem Jahr 2014 in einem Bürgerkrieg gegen die abspaltende, russischstämmige oder russlandfreundliche Bevölkerung in der Ostukraine richtete, setzte der Kreml dann schließlich doch noch etwas entgegen. Nämlich sein Militär. Nicht nur im Donbas zum Schutz der sich als Volksrepubliken Lugansk und Donezk nach dem Maidan-Putsch für unabhängig erklärten Gebiete, sondern in der gesamten Ukraine. Also gegen die Bürgerkrieger in Kiew, worauf das West-Imperium nun endgültig einen Vorwand zur Freisetzung seines Virus hemmungsloser Russophobie hatte.«
»Dem politisch-medialen Komplex im Westen kam der russische Einmarsch in der Ukraine (…) (dabei) ganz gelegen, um vom einstürzenden Corona-Narrativ, einer Aufarbeitung der Verfehlungen und Heuchelei, dem Versagen und den Schäden der Corona-Impfung – ausgerechnet die Länder mit den höchsten Impfquoten hatten seit Beginn der Impfung auch die höchste Übersterblichkeit – abzulenken.«
»Nun darf man sich Kadlecs Ausführungen gerne auf der Zunge zergehen lassen. Denn was in den Folgejahren im Schatten westlicher Angriffskriege und der Angst-Kampagne eines Terror-Dauerkriegszustandes abgezogen wurde, war nicht nur der Abbau von Bürgerrechten, sondern auch eine Reihe diverser Planspiele und Konferenzen. Veranstaltet von privaten Organisationen mit staatlichen Akteuren, um Biogefahren für die ganze Welt heraufzubeschwören und den pandemischen Supergau bis ins Detail zu planen. Ab 1999 fanden sie fast regelmäßig jedes Jahr statt.«
»Nachdem sich in der Corona-Krise also weltweit schon faschistoide Tendenzen breitmachten und erschreckend schnell gesellschaftlich akzeptiert, von großen Teilen der Öffentlichkeit nach erfolgreicher Massenpropaganda gar gefordert oder zumindest stillschweigend hingenommen wurden, und wenn, dann nur auf den oberflächlichen Blick vorerst wieder verschwanden, wurde der Nährboden für globalen Neofaschismus bereitet und im Hintergrund längst installiert. Und die nächste Pandemie, damit liegen uns Gates, seine Gesinnungsgenossen und Hofdiener doch ständig in den Ohren, kommt ja bestimmt. Eben um unter dem Deckmantel der Volksgesundheit einen, nein, vielmehr ihren faschistoiden Globalismus Stück für Stück zu manifestieren.«
»Aber nicht nur der Cicero oder Jeffrey Sachs, der Vorsitzende des COVID-19-Ausschusses der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, kamen der künstlichen Corona-Spur eines ominösen US-Biotech-Kartells immer mehr auf die Schliche. Auch Fauci selbst musste der Verschwörungstheorie, das neue Coronavirus stamme womöglich doch aus einem Labor, auf Fox-News immer weiter nachgeben. So wie ebenfalls ein neu zusammengesetzter WHO-Expertenrat. Dem könne oder müsse man nun (aber) doch mal nachgehen, meinten plötzlich fast alle überall.«
»Und außerdem gab es ja noch andere Ungereimtheiten, um nicht zu sagen schon fast faustdicke Beweise. Zum Beispiel auf der offiziellen US-Regierungsplattform für Staatsausgaben. Genauer gesagt unter ›USA Spending‹. Dort findet man, wenn auch versteckt, Details zu einem Vertrag der Abteilung ›Defense Threat Reduction Agency‹ des Verteidigungsministeriums mit dem Unternehmen Black & Veatch Special Projects aus dem Jahr 2012. Enthalten ist darin ein ›Sub-Award‹, also eine Einzelzuwendung, die am 12. November 2019 an die Firma Labyrinth Global Health für ›SME Manuscript Documentation and COVID-19-Research‹ vergeben wurde. Also ein separater Auftrag zur COVID-19-Forschung, der nur kurz nach ›Event 201‹ erteilt wurde. Das Problem ist nun ganz einfach Folgendes: COVID-19 gab es da noch gar nicht. Zumindest offiziell. Laut WHO nämlich erst seit dem Januar 2020. Nun stinkt das allein schon meilenweit zum Himmel. Noch interessanter ist aber, dass die Forschung, das heißt der gesamte Auftrag, in der Ukraine stattfand und am 13. Oktober 2020 abgeschlossen wurde. Das lief dann als ›Programm zur Reduzierung biologischer Bedrohungen in der Ukraine‹.«
»Wer könnte Le Bon, jedenfalls indirekt und in Bezug auf die Masse der, sagen wir, Deutschen, besser bestätigen als Andrij Melnyk, der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland und zum ukrainischen Vizeaußenminister beförderte Verehrer des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs und Nationalisten Stepan Bandera? Als Ehrengast beim deutschen Bundespresseball 2022, der ganz im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine stand, wandte er sich mit folgenden Worten an die deutsche Einheits- und Regierungspresse: ›Liebe deutsche Journalistinnen und Journalisten, herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit! Nur mit Ihrer Hilfe und Unterstützung kann die Ukraine diesen Krieg gewinnen.‹ Außerdem, so Melnyk (weiter): ›Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen.‹ Und wo Melnyk recht hat, hat er recht. (…) Denn die gesamte westliche Presse betreibt ja nur noch eines: Kriegspropaganda.«
»Die EU- und US-NATO-Front ist von Skandinavien über die Schweiz und Österreich bis nach Moldawien mit ihren Medien, Waffen jeglichen Kalibers, Militärausbildern und Söldnern, Star-Link-Informationen, Multimilliarden-Hilfssummen und russophoben Sanktionsorgien in Wirtschaft, Sport und Kultur sowie blau-gelber Dauerbeflaggung wie auf Befehl penetrant geschlossen solidarisch mit Kiew, weshalb man sehr wohl von einem Weltkrieg sprechen kann. Jedenfalls von einem kleinen. Und der kann ganz schnell größer werden.«
»Putins Krieg. Der Krieg eines, wie die Bild schreibt, ›Massenmörders‹. Der Ex-KGB-Mann Putin wird seitdem mit Titeln der Verachtung überhäuft, auf die Politiker wie der Drohnen-Killer Barack Obama, die Drohnen-Freundin Hillary Clinton – Clinton über Julian Assange: ›Können wir den Kerl nicht einfach ›drohnen‹?‹ – oder die Kinderfresserin Albright bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag hätten warten können. Doch (…) (gerade) wenn gehetzt, gestorben und gesprengt wird, knallen irgendwo Champagnerkorken und steigen die Aktienkurse. Etwa bei US-Gaslieferanten anlässlich der Zerstörung der deutsch-russischen Nord-Stream-Pipelines.«
»Konflikte sind manchmal auch ganz gut, oder? Für manche jedenfalls. Für die meisten eher nicht. Denn die leiden unter Kriegen, Krisen und Konflikten. In Lateinamerika, dem inoffiziellen Hinterhof der USA, zum Beispiel. Wegen Sanktionen zum Beispiel. Völkerrechtswidrigen Sanktionen, wie sie gegen Venezuela oder Kuba verhängt wurden. Wenn sich nämlich das Hinterhofmilieu nicht nahtlos in die mindermoralische Vorhofumgebung einfügt, sondern der Pentagon-Zuhälterei den Mittelfinger zeigt.«
»Es ist die Politik der Nachkömmlinge westeuropäischer Eroberungs- und Kanonenbootsegler, Gold- und Sklaveneintreiber, Schießpulver- und Kreuz-Missionare, die außenpolitische Ästhetik überhaupt aller Großer Nationen, Imperien und Reiche.«
»Natürlich führen Unterdrückung und Besatzung auch zu Widerstand in der Gesellschaft. Zum Widerstandsrecht. Zur Widerstandspflicht womöglich, spätestens wenn das Unrecht zum Recht der Herrscher wird. Oder etwa nicht?«
Frühe Traumatisierungen in einer Lebensphase, die später nicht (bildhaft) erinnerbar ist, stellen für Kinder- und JugendtherapeutInnen eine große Herausforderung dar. Die Betroffenen selbst können sich an das Traumatische nicht erinnern und die Seelenverletzung zeigt sich nicht in den typischen Störungszeichen. Oft wird die Auffälligkeit dieser Patienten nicht mit einem Trauma in Verbindung gebracht, weil niemand von dem Schlimmen weiß oder weil es zu lange her erscheint. Jedoch bestimmt das Trauma das Leben der früh traumatisierten Menschen – der Körper erinnert sich. Gefühle kommen unkontrolliert und überwältigend hoch oder die Gefühlswelt der Betroffenen ist gedämpft, wie unter einer Glocke. Diagnosen wie Autismus, ADHS oder Borderline stehen im Raum. Eine spezifische Traumatherapie kann zwar helfen, allerdings bedarf es einer anderen Art der Traumabewältigung als bei Patienten, denen das Traumatische bildhaft erinnerbar ist. Das wichtigste ist, diese Patienten nicht aufzugeben oder sie hinter einer falschen Diagnose in ihrem Leid nicht zu sehen. (…)
In dem Video sehen Sie zutiefst berührende, erschütternde Momente der Verlorenheit, Trauer, Resignation bis hin zur Dissoziation, der ,Frozen Watchfulness‘. Immer wieder rütteln diese Bilder auf. Kinder, die vernachlässigt wurden, schwere Bindungsstörungen entwickeln, sind, wenn sie den einsamen Horror überlebt haben, die menschlich und fachlich anspruchsvollsten Patientinnen in der Traumatherapie (…).
Der Bauch redet mit: Unser Bauchgefühl beeinflusst nicht nur unsere Gefühle, sondern auch ganz konkret unser Gehirn und Verhalten. Das belegt ein Experiment mit Ratten. Wurde ihre Signalleitung zwischen Bauch und Gehirn getrennt, verloren sie ihre angeborenen Ängste. Gleichzeitig schafften sie es nicht mehr, erlernte Ängste wieder loszuwerden. Das Bauchgefühl ist demnach entscheidend wichtig auch für das Umlernen, so die Forscher im Fachmagazin „Journal of Neuroscience“. Diese Erkenntnis könnte auch Menschen mit posttraumatischem Stress helfen.
Wer über Freiheit reden will, darf über Macht nicht schweigen — Einleitung von Marcus Klöckner und Jens Wernicke zu Roland Rottenfußers kommendem Rubikon-Bestseller „Strategien der Macht“.